das partizipative buttom-up verändert markt und machtspielchen

gefragt ist verstärkt das mindset

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das hamburger trendbüro beschreibt in seinem aktuellen newsletter die »ausstattungsmerkmale« der nach 1981 geborenen, die auch als  »generation y« gehandelt werden: »sie studieren zielgerichteter, profilieren sich durch ihre kontakte, betrachten das schicksal als gestaltbar, lassen sich weniger vereinnahmen und agieren unverbindlicher im job und privatleben.«

was wir für unsere jugendarbeitspraxis immer mehr durchsetzen und in unseren projekten realisieren, bekommt zunehmend auch mehr gesellschaftliche relevanz, denn »die netzwerkkultur ersetzt top-down-hierarchien durch partizipative bottom-up-organisationen und verändert damit markt und machtspielchen.«

die digital natives haben eine andere art sich wissen anzueignen und suchen am markt bereits nach interessanten inhalten, während sich die digital immigrants am arbeitsplatz noch mit der  technischen aufholjagd beschäftigen. für die natives »ist das internet stationär wie mobil standortdynamisch und rund um die uhr verfügbar. was zählt ist der schnelle zugang zu relevanter information, um vorsprungswissen abzugreifen.« in diesem sinne kommt es auf überzeugende Inhalte und spannende echtzeitinformationen an. gefragt ist verstärkt das mindset (die denkrichtung) und nicht nur das medienset der generation y.

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