FANTASIE IST DAS WICHTIGSTE WERKZEUG

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Mit dem Alter und mit der Erfahrung vergrößert sich unter geeigneten Bedingungen der Reichtum an Fantasie; die Sammlung an Werkzeugen und Bausteinen wird immer größer, bunter und vielfältiger.

Ihr Einsatz wird mit jeder Nutzung einfacher, leichter und trainierter. Ideen entstehen im Gespräch und lassen sich ping-pong-artig dynamisch entwickeln, synergetisch entfalten und im Prozess frei gestalten.

Grundlage dieses Denkens ist die visuelle Vorstellungskraft der Form und Gestalt, der Atmosphäre, der emotionalen Dimension (Farbe, Gefühl, Klang, etc.).

In der Regel visualisiere ich Ideen zum ersten Mal, wenn ich im Gespräch, im Team- oder im Konzeptentwicklungsprozess bin. Neben der Idee kommt es im Prozess allerdings vor allem darauf an, ein adäquates Konzept der praktischen Umsetzung (die Art und Weise) zu entwickeln und zu ermöglichen.

Wichtig ist es in dieser Phase, der Fantasie freien Lauf zu lassen, und sie nicht durch starre Rahmenvorgaben zu beschränken. Es reicht, die Fantasie in einer späteren Phase unter Kontrolle zu bringen, bzw. den realistischen Rahmenbedingungen (Budget, Termine, etc.) anzupassen.



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