Mein #eyeZEN-Test – Folge 2

BRILLENGESCHICHTE* – Folge 2

eyezen#02

es geht los!

gestern war ich beim optiker und habe meine neue eyeZEN-brille abgeholt. damit kann der eyeZEN-brillentest beginnen und ich bin sehr gespannt was meine augen dazu sagen.

im rahmen der vorhandenen auswahl habe ich mich für ein titanflex-gestell (siehe foto) von eschenbach entschieden. verglast wurde nach meinem bedarf für die umfassende nutzung digitaler devices mit dem essilor-glas: »varilux digitime plus m ormix, crizal prevencia, precal«.

beeindruckend, wie edel, filigran und leicht eine brille heute sein kann. das komplette meisterwerk bringt gerade einmal 17 gramm auf die waage und ist im vergleich zu seinen/meinen, auch hochwertigen vorgängern und konkurrenten extrem dünn.

zur anwendung bzw.nutzung kann naturgemäß erst nach einigen tagen ein erstes fachgerechtes urteil abgegeben werden. eines steht jetzt schon fest: nachdem ich zuletzt ständig wechselnd mit der pc und der lesebrille jonglieren musste, geht jetzt beides im paket. die oberen zwei drittel des glases bedienen die entfernung bis etwas über einen meter, das untere drittel nahtlos die leseentfernung von rund 30 cm. während das lesen auch zum start schon problemfrei und in bester qualität von statten geht, ist die entfernung zum computerbildschirm noch besserungsbedürftig. mal sehn wie sich meine augen in den nächsten tagen auf die neuen bedingungen einstellen.

folge 1: vorgeschichte

Im Zeitalter der digitalen Devices haben sich die Sehanforderungen deutlich verändert. Neben Büchern und Zeitungen sind die Sehabstände zwischen Smartphone, Tablet und Computer von klein und gering bis entfernt, reflektierend, strahlend und differenziert zu bewältigen und damit eine riesige Herausforderung für unser Sehorgan. Es ist also längst an der Zeit, dieser Schwerstarbeit für unsere Augen mit adäquaten und innovativen Sehhilfen zu begegnen.



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