Software ist unsichtbar

Software ist unsichtbar.
Das sollten wir ändern: Wir brauchen ein digitales Ökosystem!

strukturball

Kinder und Jugendliche sind »always on«, das digitale Zeitalter ist von schnellen Entwicklungen geprägt. Vor 16 Jahren startete die Suchmaschine Google, 1999 folgte die Auktionsplattform eBay, 2001 ging Wikipedia als freies Lexikon online, 2004 wurde Facebook in den USA gestartet, ein Jahr später folgte die Gründung von YouTube, USB-Sticks sind seit dem Jahr 2000 Praxis in Datenaustausch und -speicherung, 2010 erschien der erste Tabletcomputer. 2012 konstatierte die JIM-Studie die fast 100%-Abdeckung von Handys in der Altersgruppe der 12- bis 19-Jährigen, heute sind Smartphones durchgängiges Ausstattungsmerkmal. Aus SMS wurde WhatsApp, SchülerVZ wurde 2013 endgültig geschlossen und Facebook erreichte im Januar 2014 über 27 Millionen Nutzer-innen in Deutschland.

Die Interaktion der Daten im Netzwerk verändern unseren Alltag und verändert uns selbst. Mit dem Internet stehen uns globale Informationen zur Verfügung, welche in Schule, Studium und Arbeitswelt einen enormen Wissenszuwachs ermöglichen. Netzwerke eröffnen uns Kompetenzen, die weit über das individuelle Vermögen hinausgehen. Damit einhergehend findet zunehmend eine Entgrenzung des Individuums statt. Die Interaktion mit Dingen über die Unterscheidung von Gedankenimpulse wie »Ja« und »Nein« macht zukünftig vielleicht die Steuerung von Apps möglich.

der komplette beitrag –  (cc) korrespondenz #124:

korres#124_ökosystem



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